Montag, 10. September 2012

Erebos


Erebos


Erebos ist ein Spiel. 
Es beobachtet dich, 
es spricht mit dir, 
es belohnt dich, 
es prüft dich, 
es droht dir. 


Zusammenfassung: Nick ist süchtig nach Erebos, einem Computerspiel, das an seiner Schule von Hand zu Hand weitergereicht wird. Die Regeln sind äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er muss dabei immer allein sein und darf mit niemanden über Erebos reden. Wer dagegen verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Was aber am merkwürdigsten ist: Erebos erteilt Aufträge, die nicht in der virtuellen Welt, sondern in der Wirklichen ausgeführt werden müssen. Fiktion und Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Und dann befiehlt das Spiel Nick, einen Menschen umzubringen... 

Ich finde das das Buch genial geschrieben ist, weil ich manchmal beim lesen geglaubt habe, das ich Erebos selber spiele. Ist schwer zu erklären, denn es gibt nur sehr wenige Bücher die gut genug sind, dass man denkt, das man in einem Buch eine bestimmte Figur spielt. Also meine Meinung: Dieses Buch muss man einfach lesen. Es ist richtig gut geschrieben und dieses Buch zieht einen richtig in seinen Bann. Also, mehr kann ich dazu nicht sagen, außer das es absolut lesenswert ist.

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